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Merchandise Planning
Steigern Sie über alle Channels die Erträge.
Bringen Sie Ihre täglichen Entscheidungen in Einklang mit den Unternehmenszielen und profitieren Sie von einer detaillierten Warenplanung.
Mit unserer Merchandise-Lösung planen Sie einfach und zuverlässig die Bestands- und Wareneingangsziele.
Effizient. Zielgerichtet. Umfassend.

Das Modul Merchandise Planning umfasst zwei zentrale Aspekte des Fashion Retail Merchandising. Zum einen die Umsetzung der Warenplanung im Hinblick auf die Top-Down-Finanzvorgaben aus der strategischen Geschäftsplanung, so dass die Bottom-Up Sortimentsplanung optimal an den Wachstums- und Margenzielen ausgerichtet werden kann und zum anderen eine szenariobasierte Bestandsoptimierung, so dass Waren- und Rechnungsflüsse optimal auf das Chash Flow-Management abgestimmt sind. Das Modul bietet sowohl eine Pre-Season- als auch In-Season-Planung mit Kennzahlen zu Abschriften, Eingängen, Beständen und Open-To-Buy. Besondere Forecastberechnungen machen es möglich, volatile Kundennachfragen effizient über alle Channels hinweg zu organisieren. Damit liefert die Lösung einen direkten Beitrag für verbesserte Margen.

 

Merchandise Planning im Demovideo

Treiberbasierte Top-Down Planung

Der dargestellte Planungsscreen startet mit den Vorgaben aus der strategischen Finanzplanung, die immer als Referenz zu den aktuellen Planzahlen in der oberen linken Tabelle sichtbar sind. Der erste Schritt der Top-Down Planung ist die Initialisierung der Vorjahreswerte, hier können diverse Vorhersagealgorithmen, die Trends, Saisonalitäten etc. berücksichtigen oder manuelle Verfahren, die u.a. auf verschiedenen Steigerungsfaktoren beruhen, herangezogen werden.


 

Die Top-Down Planung basiert auf einem treiberbasierten Ansatz. Sie ermöglicht die Herleitung des finalen Endbestandes basierend auf verschiedenen Kennzahlen wie dem Absatz und Umsatz, dem Markdown sowie die Margin-Parameter und das Einkaufsbudget.


Die auf der Purchase Group vorgenommenen Änderungen werden bei jeder Eingabe auf die darunter liegenden Ebenen der definierten Produktstruktur heruntergebrochen. Die jeweils gewünschte Struktur wird in einer multidimensionalen Datenbank gespeichert und wirkt sich anteilig auf die jeweils vorgegebenen Dimensionen aus. In unserem Fall die Purchase Group z.B. Women und da drunter die (1)Target Group City, Urban etc. und zudem die (2)Monatsbetrachtung.


 

Vielfältige Analysefunktionen

Neben der sehr intuitiven und flexiblen Dateneingabe ist die Kombination mit performanten Analysefunktionen ein weiterer großer Vorteil der Planungsapplikation. Vorgenommene Änderungen sind sofort in beliebig komplexen Analysen zu überprüfen. Zur Flexibilität im Umgang mit der Planungslösung finden Sie in der Abbildung noch weitere Informationen. Unter Punkt (1) sieht man z.B. zunächst den Net Sales-Anteil pro Purchase und Target Group inkl. einer farblichen Darstellung, wobei grün einen hohen und rot einen niedrigen Umsatz in einer Treemap visualisiert.


Unter Punkt (2) sieht man eine Portfoliodarstellung der Purchase Groups. Diese zeigt den jeweiligen Umsatzanteil in Relation zum durchschnittlichen Verkaufspreis oder die Entwicklung von Markdown und der Gross Margin. Ausreißer und mögliche Planungsfehler lassen sich so einfach identifizieren.


 

Unter dem Punkt (3), dem Balkendiagramm, wird der jeweilige Anteil am Gesamtumsatz pro Purchase Group und Monat dargestellt.


Der letzte Reiter (4) zeigt in der Monatsebene den Vergleich von Vorjahres-Plan-Bestand zum aktuell kalkulierten Plan-Bestand sowie bei bereits aufgelaufenen Monaten den tatsächlichen VJ-Endbestand.


 

Simulation, Kommentierungen und Workflow-Unterstützung

Nach erfolgter Dateneingabe gibt es die Möglichkeit, die Planvorgaben als Szenario abzuspeichern und bei Bedarf mit einem Kommentar oder einem Anhang zu versehen und jederzeit wieder darauf zuzugreifen. Somit kann man verschiedenste Szenarien simulieren, bevor man diese offiziell freigibt.

Sobald die Top-Down Planung freigegeben wurde, fließt diese als Planvorgabe in die Bottom-Up Planung. Auch hier kann mit zusätzlichen Kommentaren oder einem Anhang gearbeitet werden, um eventuelle Abweichungen oder Vorgaben zu erläutern. Die weitere Dateneingabe ist danach bei Wunsch deaktiviert und die User der Bottom-Up Planung erhalten eine Nachricht, dass eine Planung abgeschlossen wurde. Gerade bei mehreren Usern ist eine entsprechende Workflowlogik unabdingbar, um Transparenz und Prozesssicherheit sicherzustellen.

Bottom-Up Planung

Der dargestellte Planungsscreen startet mit den Vorgaben aus der Top-Down Planung, die immer als Referenz zu den aktuellen Planzahlen in der oberen linken Tabelle sichtbar sind. Der erste Schritt der Bottom-Up Planung ist die Initialisierung der Planzahlen kommend aus der Top-Down Planung, gewichtet und in der Purchase Group „Women“ in allen vorab definierten Dimensionen runtergebrochen. Die in grüner Farbe dargestellten Felder sind Eingabefelder. Hier hat man die Möglichkeit, den Absatz und Umsatz zu planen sowie die Abschriften-Parameter, die Gross Margin oder das Einkaufsbudget anzupassen. In diesem Schritt der Merchandise Financial Planung plant man gegen die Vorgaben kommend aus der Top Dow Planung.


 

Die auf der Purchase Group vorgenommenen Änderungen werden bei jeder Eingabe auf die darunter liegenden definierten Strukturen wie die (1)Brand, (2)Season (actual, previous, NOS und Outlet) sowie auf der Monatsebene übertragen.


Auch hier haben wir neben der sehr intuitiven und flexiblen Dateneingabe die Kombination mit performanten Analysefunktionen ein weiterer großer Vorteil der Planungsapplikation. Vorgenommene Änderungen sind sofort in beliebig komplexen Analysen zu überprüfen. Zudem können wir auf die gleichen Funktionen wie der Simulation, Kommentierung und Workflow Unterstützung zurückgreifen.


 

InSeason OTB (open-to-buy)

Das InSeason OTB (open-to-buy) identifiziert den Bereich, wo eine Korrektur während der Saison vorgenommen werden muss, um seinen geplanten Umsatz zu erreichen. Es gibt an, wie viel Bestand, zu welchem Zeitpunkt und in welcher Menge benötigt wird. Hierbei gibt es verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten. In der ersten Variante kann man entsprechend der bereits aufgelaufenen Zahlen Umsatz-, Markdown-, Margin-Parameter sowie den Durchschnitts-VK-Preis anpassen. Zudem ist auch eine Anpassung des Endbestandes und der geplanten Bestellungen möglich. Anhand dieser Parameter sinkt das vom Einkauf vorgegebene OTB-Budget, die Endbestände bleiben jedoch fix und verändern sich nicht. In einer weiteren Variante, wo der OTB fix ist, werden die Endbestände auf Basis des Umsatzes und der Receipts nach vorne geschrieben. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, den Endbestand abzuändern, und somit in der Simulation entsprechend rückwärts zu rechnen und z. B. Parameter, wie Umsatz und Receipts zu beeinflussen. Die Gestaltung der OTB-Lösung ist sehr flexibel und kann individuell umgesetzt werden.


 

Eine kumulierte Betrachtung der aktuellen Werte zum Plan unterstützt auf einen Blick zu erkennen, wo Korrekturen vorgenommen werden müssen. Weitere Analysedarstellungen schaffen zusätzliche Transparenz, z.B. durch den Verlauf des aktuellen Endbestandes im Verhältnis zum Planumsatz oder eine in verschiedenen Farben und Größen dargestellten Treemap, welche den jeweiligen Umsatz je Target Group darstellt.


 

Weitere Informationen in unserem Demovideo

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